Hochhaus Winterthur

 

 

Die grosse Herausforderung bei diesem Projekt stellte die Positionierung in der Stadt dar. Die Häuserzeile steht direkt an einer stark befahrenen Strasse, wodurch der Belüftungs-Situation besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

Ausserdem waren die Belichtungsverhältnisse der Wohnungen beeinträchtigt, da das Grundstück auf der Ost- und Westseite von Brandmauern eingefasst ist.

Das Volumen des Gebäudes gruppiert sich um einen Runden Innenhof, welcher seine halbe Entsprechung bei der Strassen- und Hoffassade besitzt. Das Vorbild für den Inneren Hof bildet die Sonnenuhr des Pantheons. Das Volumen verjüngt sich gegen Oben, dadurch bilden die obersten Wohnungen die Krone und Abschluss des Gebäudes.

Das Wohnhaus bietet Platz für 24 Wohnungen und zwei Maisonettwohnungen, sowie zwei Verkaufsläden.

Der Grundriss des Gebäudes wurde streng Geometrisch aufgebaut und erinnert durch seine vielen Achsen an eine Barocke Anlage. Die Geometrie des Kreises gibt nicht nur die Form der Höfe und Einzüge vor, sondern wirkt im Grundriss weiter, wo die Wohnung um die zentrale Feuerstelle herum anordnet ist.

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